SWR1-Arbeitsmarkt und Magazin "KiTa aktuell" porträtieren Studiengang

Zwei wichtige Medien machen auf Ziele und Qualität des Bachelor-Studiengangs Pädagogikmanagement aufmerksam:

Hier finden Sie den vollständigen KiTa-aktuell-Artikel

Hier können Sie den vollständigen Beitrag aus SWR1-Arbeitsplatz nachhören

Radiosendung „SWR1-Arbeitsmarkt“ fokussiert das Thema „Überforderte Erzieherinnen“

Bekannt sind die wachsenden Herausforderungen für das Berufsbild ErzieherIn. Die Fachkräfte in den Einrichtungen erleben einen stetigen Bedarf an Weiterbildung. Fachwissen aber auch Schlüsselkompetenzen stehen dadurch unentwegt auf dem Prüfstand, sodass die kleinen Schritte kleiner Fortbildungsmaßnahmen nicht mehr als ausreichend wahrgenommen werden. Der SWR-Beitrag widmet sich kritisch diesem wichtigen Thema und erkennt, dass die Prioritäten von Politik und Trägern oft andere sind. Schwerpunkte liegen aktuell im Bau neuer Einrichtungen und weniger in der Förderung des Personals. Dabei haben sich die Arbeitsaufgaben für ErzieherInnen in den letzten Jahrzehnten fundamental verändert. Es sind weniger die betreuenden Tätigkeiten als vielmehr viele Aspekte eines Netzwerk-Managements für Kinder und Eltern, die den Kita-Alltag heute prägen.

Studienmodell Pädagogikmanagement integriert Wissenschaft und Praxisorientierung

In der Ausgabe 6/2015 des Fachmagazins "KiTa aktuell" wird das Studium am IfPM als qualitativ hochwertiges Weiterbildungsangebot für ErzieherInnen vorgestellt. Heike Schiele sieht das Studienmodell als passgenaue Antwort auf drängende gesellschaftliche Veränderungen.
Im Kita-aktuell-Artikel werden die wesentlichen Vorzüge des Bachelor-Studiums Pädagogikmanagement beschrieben: berufsbegleitende Struktur, Zulassungsmöglichkeiten für Praktiker ohne Abitur, starke Projektorientierung, Studierende setzen eigenes Pädagogik- oder Management-Projekt in der Einrichtung um.

"Die Studienziele liegen im Handwerkszeug für Macher." (IfPM-Absolventin)
"Die Studienziele liegen im Handwerkszeug für Macher. So erhalten die Fachkräfte Kompetenzen des wissenschaftlichen Arbeitens. Sie erwerben die Fähigkeiten und Fertigkeiten, Bildungs- und Erziehungsprozesse zu initiieren und zu steuern. Außerdem erweitern sie ihre Kompetenzen, um in Beratungs- und Coaching-Prozessen verantwortlich handeln zu können. Die Studierenden können adaptiv Lehr- und Lernprozesse gestalten, die auf die Bildungsvoraussetzungen der Kinder und Jugendlichen abgestimmt sind. Zudem sind sie in der Lage, Gruppen von Kindern und Jugendlichen zu führen, zu begleiten und anzuleiten. Die Fachkräfte erwerben professionelle Kommunikationsfähigkeiten für pädagogische Settings und kennen Wege der Kapitalbeschaffung." (Heike Schiele)