IfPM-AbsolventInnen sichern sich die besten Positionen

Eine Befragung unter den AbsolventInnen des Bachelorprogramms am IfPM zeigt enorme berufliche Entwicklungen. Die eine Hälfte der AbsolventInnen nutzt das berufsbegleitende Studienangebot, um in der zweiten Lebenshälfte Neues zu lernen und nochmals beruflich durchstarten zu können. Die andere Hälfte ist jünger, Anfang oder Mitte 20 und sieht ein Studium als logischen nächsten Schritt zur beruflichen Weiterentwicklung. Ein reines Pädagogik-Studium würde nur die Inhalte aus der Fachschulausbildung und beruflichen Praxis weiterführen. Stattdessen bietet das Bachelor-Studium Pädagogikmanagement die Kombination aus betriebswirtschaftlichen Grundlagen, Kommunikations- und Führungsthemen. Das ist eine hochwertige Grundlage, um Leitungs- und Führungsaufgaben in (früh-) pädagogischen Einrichtungen zu übernehmen.

Drei Fragen an die AbsolventInnen des IfPM geben Einblicke in einige exemplarische Entwicklungswege. Die Antworten beziehen sich auf folgende drei Fragestellungen:

  • Bei Studienbeginn war ich tätig als…

  • Mein dreijähriges Studienprojekt im Rahmen meiner Bachelor-Thesis hat bewirkt, dass...

  • Seit ich das Bachelor-Studium erfolgreich beendet habe, bin ich...

Olaf H.

  • als Arbeitserzieher in Teilzeit in der Beschäftigungstherapie.
  • generationenübergreifende Musikprojekte mit Kindergärten den Alltag von Senioren und Kindern nachhaltig bereichern und gegenseitiges Verständnis fördern.
  • in Vollzeit tätig als Sozialpädagoge im Bereich der ausbildungsbegleitenden Hilfen.

Marina P.

  • als Streetworkerin (Jugend- und Heimerzieherin).
  • ich ein tolles Non-Profit Projekt auf die Beine stellen konnte.
  • Sachgebietsleiterin beim Jugendamt.

Pia B.

  • als Erzieherin und Gruppenleiterin in einem Vor-Kindergarten an einer Privatschule.
  • ich das gute Gefühl erleben durfte, ein Hochschulstudium gemeistert zu haben.
  • als Kindergartenleitung in einer privaten Einrichtung in der Schweiz. Außerdem wurde ich zu einem Aufbaustudium zugelassen. Mit dem Abschluss kann ich dann zukünftig Volksschulen leiten.

Verena S.

  • Erzieherin und Gruppenleiterin in einer Kinderkrippe.
  • die Anleitungsgespräche mit Auszubildenden vereinfacht und einheitlich gestaltet wurden. Zudem gibt es jetzt einen Handlungsleitfaden für Reflexions- und Feedbackgespräche. 
  • stellvertretende Leitung der Kinderkrippe. Ich habe gute Chancen auf eine Leitungsstelle.

Uta D.

  • als Leiterin einer zweigruppigen Kita. Ich war ausgebildete Erzieherin.
  • aus der Kindertagesstätte ein Familienzentrum geworden ist, das als Dienstleistungseinrichtung der Gemeinde eine Anlaufstelle für alle Bürger ist. Ich habe ein Netzwerk aufgebaut, in dem für alle, vom Baby bis zu den Großeltern, ihren Bedürfnissen entsprechende Angebote bereitgehalten werden.
  • zunächst zur Leiterin des Familienzentrums geworden. Diese Stelle wurde aufgrund des Projekterfolges neu geschaffen. Im Januar 2015 habe ich die pädagogische Leitung und das Management einer Kita mit 160 Plätzen und 25 bis 30 Mitarbeitern übernommen, die sich auch zu einem Familienzentrum entwickeln soll und die mit Organisationen im Sozialraum vernetzt werden soll.

Therese B.

  • Kindergartenleiterin. Ausgebildet war ich als Erzieherin.
  • sich Familien aus dem Stadtteil niederschwellig  im Kinderhaus treffen und sich über Erziehungsfragen austauschen konnten. Hierbei konnten Kontakte geknüpft werden und auf Elternwunsch auch externe Experten hinzugezogen werden.
  • Bezirksleiterin und habe die Dienst- und Fachaufsicht für 23 Kindertageseinrichtungen.

Ute K.

  • Leiterin eines Kindergartens und Erzieherin.
  • aus einem Kindergarten ein Familienzentrum wurde.
  • Leiterin in einem anderen Kindergarten mit neuen spannenden Aufgaben.

Kerstin K.

  • Erzieherin in einem Kindergarten mit Krippenbereich.
  • die Einrichtung eine passende und individuelle Konzeption entwickelt hat.
  • stellvertretende Leitung geworden. Anschließend übernahm ich die Leitung eines großen Kinderhauses und bin heute Bezirksleiterin mit Dienst- und Fachaufsicht für mehrere  Kindertageseinrichtungen.

Stefanie K.

  • Erzieherin in einer Kita mit einer Kindergarten- und einer Krippengruppe.
  • die Elternarbeit in unserer Kita einen anderen Stellenwert bekommen hat und die Zusammenarbeit besser gelingt.
  • Leiterin einer viergruppigen Einrichtung mit zwei Kindergarten- und zwei neu geschaffenen Krippengruppen.

Waltraud M.

  • Leiterin einer dreigruppigen Einrichtung.
  • intensive Integration über ein Sprachprojekt mit Eltern und Kindern in der Einrichtung gelebt wird.
  • gegenwärtig weiterhin tätig als Kindergartenleitung mit zielorientierter Ausrichtung und bewusster Teamentwicklung.

Alexandra W.

  • Erzieherin in einer Kindertagesstätte.
  • dass die Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern intensiviert und ausgebaut werden konnte.
  • Kindergartenleiterin in einem fünfgruppigen Kindergarten, den ich in der Entstehungsphase beratend mitgestaltet habe.

Nathalie B.

  • Erzieherin und leitete eine Gruppe in einem Kindergarten.
  • Netzwerke zu Kindergärten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen entstanden und ein regelmäßiger Austausch stattfindet.
  • stellvertretende Kindergartenleiterin.

Iris P.

  • Kindergartenleiterin. Meine Ausbildung: Erzieherin.
  • eine verlässliche Kooperationsstruktur zwischen dem Kindergarten und verschiedenen anderen Diensten entstanden ist, die ein umfassendes Unterstützungsnetzwerk für Familien und deren Kinder darstellt.
  • Leiterin dieses neuen Familienzentrums. Im Rahmen meines anschließenden Masterstudiums habe ich den Entwicklungsprozess des Kindergartens zum Familienzentrum koordiniert und geleitet. Ich biete zudem Vorträge und Beratungen für Fachkräfte an.

Dagmar S.

  • Leiterin eines dreigruppigen Kinderhauses. Ich war Erzieherin.
  • bei dem öffentlichen Träger mittlerweile die Fehlzeiten der bis zu 450 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erfasst und an die Verwaltungsspitze weitergeleitet werden.
  • Leitung eines fünfgruppigen Kinderhauses.

Simone K.

  • Erzieherin. Bereits zu Beginn meines Studiums konnte ich die Leitung eines eingruppigen Kindergartens übernehmen.
  • sich Sprachentwicklung von Kindern mit Migrationshintergrund erheblich verbessert hat.
  • Leiterin eines zweigruppigen Kindergartens in einem sozialen Brennpunkt. Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund liegt bei über 95%.

Joachim B.

  • Erzieher. Vor dem Studium wurde mir kommissarisch die Leitungsstelle der Tagesgruppe angeboten, in der ich schon vier Jahre im Gruppendienst arbeitete.
  • die Implementierung eines neuen Konzeptes für die Zusammenarbeit mit den Eltern auf den Weg gebracht werden konnte. Das Studium hat mir geholfen mich strukturiert und intensiv mit den relevanten Themen und Fragen einer Leitungs- und Führungstätigkeit in einem sozialen Unternehmen auseinanderzusetzten. Insbesondere die Themenbereiche Personalführung, Beratung und Coaching konnte ich prima zur Zusammenarbeit im Team und in der Elternarbeit anwenden.
  • mit einer Leitungsaufgabe betraut. Für mich war das Studium nach 17 Jahren Berufstätigkeit ein Geschenk. Ich hätte zuvor nicht gedacht, dass ich eine solche Chance bekomme würde, mich berufsbegleitend auf Hochschulniveau qualifizieren zu dürfen.

Hariet M.

  • Erzieherin.
  • in der Kindertageseinrichtung in der ich tätig war, ein Eingewöhnungsmodell passend für die Einrichtung entwickelt wurde.
  • Lehrerin!